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Veranstaltungen zum Thema Religion und Politik nach Jahren.

  1. 2015
  2. 2014
  3. 2013


Die  Aktivitäten zum Thema  Religion und Politik im Rahmen der Berliner Akademiegespräche wurden für Sie hier dokumentiert.

Religion und Politik - Archiv 2015

Titelseite der Publikation

Dr. Dietmar Molthagen (Hrsg.)
Handlungsempfehlungen zur Auseinandersetzung mit islamistischem Extremismus und Islamfeindlichkeit
Arbeitsergebnisse eines Expertengremiums der Friedrich-Ebert-Stiftung

Vorstellung der Publikation in einer Konferenz
am Mittwoch, 11. November 2015

Die weltweiten Flüchtlingsströme und damit verbunden die starke Einwanderung nach Deutschland sind derzeit das bestimmende politische Thema. Sind Flüchtlinge - von denen viele Muslime sind und aus Syrien und dem Irak stammen - in Deutschland angekommen, begegnet ihnen neben Hilfsbereitschaft punktuell auch Ablehnung, Hetze und sogar Gewalt. Eine Triebfeder der fremdenfeindlichen Gewalt ist Islamfeindlichkeit, auch zu erkennen an den häufiger werdenden Anschlägen auf Moscheen....
Mehr Informationen finden Sie hier im Konferenzprogramm.

Pressekonferenz
anlässlich der Vorstellung der Publikation am Mittwoch, 11. November 2015
Einladung zur Pressekonferenz

Download der Publikation
Kurzzusammenfassung


Hier bieten wir Ihnen die Publikation in Einzeldateien aufgegliedert zum Download an.

Titelblatt der Publikation

ARBEITSPAPIER RELIGION UND POLITIK 3

RELIGION
DEMOKRATIE
VIELFALT

Religion ist politisch.
Sie ist es im Selbstverständnis vieler Glaubender und von Kirchen und Institutionen. Sie ist es aber auch dem Grundgesetz nach, das eine Zusammenarbeit von Religion und Staat an bestimmten Stellen vorsieht. Weil Religion politisch ist, muss über die Rolle der Religion in der Demokratie sowie unter den Bedingungen der multireligiösen Einwanderungsgesellschaft nachgedacht werden. Dies tun vier Mitglieder der "Werkstatt Religion und Politik" der Friedrich-Ebert-Stiftung in dem vorliegenden Arbeitspapier.

Download Arbeitspapier Religion und Politik 3

23. November 2015 | Fachtagung im Jüdischen Museum Berlin

RELIGION, DEMOKRATIE UND
VIELFALT IN DEUTSCHLAND
Nachdenken über Religionspolitik

Zuwanderung verändert Deutschland schon seit Jahrzehnten. Die heutige Einwanderungsgesellschaft ist vielfältig in Bezug auf Herkunft, Lebensgewohnheiten, kulturelle Vorlieben - und Religiosität.

Gegenwärtig erlebt Deutschland wiederum eine Phase starker Einwanderung, insbesondere von Flüchtlingen, die unser Land wiederum verändern wird. Bei aller Bedeutung, die aktuelle Debatten über den Umgang mit der derzeitigen Flüchtlingsbewegung nach Deutschland und Europa fraglos haben, müssen wir zugleich über die langfristigen Herausforderungen einer sich ändernden Gesellschaft diskutieren.
Weitere Informationen finden Sie hier im Programm.


Glaube als gesellschaftliche Kraft und Kirche als gesellschaftspolitischer Akteur - ein Kommentar aus kirchlicher Sicht

von Bischof Markus Dröge zur Veranstaltung am 23.11.2015
Download

Titelseite der Broschüre

26. Mai 2015 | Vorstellung des Gutachtens der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die rechtliche Anerkennung des Islams in Deutschland
Gutachten von Riem Spielhaus und Martin Herzog

Mit Übergangslösungen, Modellversuchen und neuen rechtlichen Regelungen haben einige Bundesländer in den vergangenen Jahren islamische Religionspraxis weitgehend ermöglicht. Aber nach wie vor gilt: Nicht überall in Deutschland kann der islamische Glaube gelebt werden und islamische Organisationen sind fast nirgendwo als Religionsgemeinschaften anerkannt. 

Das Gutachten skizziert die gegenwärtige Lage in Deutschland und zeigt den Handlungsbedarf für Gesetzgeber, Verwaltung und islamische Gemeinschaften auf dem Weg zu einer Gleichberechtigung des Islam auf.

Einladung zur Pressekonferenz
Pressemitteilung
Ergebnispräsentation

Download des Gutachtens

Arbeitspapier Religion und Politik / 2

Djihadistische Radikalisierung und staatliche Gegenstrategien
Essay von Ehrhart Körting

Essay als PDF-Dokument

24. Februar 2015 | Veranstaltung in Berlin

Islamfeindlichkeit - Treibstoff einer neuen rechtspopulistischen Bewegung in Deutschland?

Was im Oktober 2014 in kleinem Rahmen begann, ist zumindest in Dresden groß geworden und bundesweit medial beachtet worden: Die Pegida-Bewegung, die sich vor einer „Islamisierung des Abendlandes“ sorgt und dabei die Grenze zur offenen Islamfeindlichkeit oft überschreitet. Gleichzeitig hat sich die bei der Bundestagswahl 2013 noch knapp am Parlamentseinzug gescheiterte Anti-Euro-Partei AfD zu den ostdeutschen Landtagswahlen für die Themen Zuwanderung, Asyl und Integration geöffnet, wobei ebenfalls einige islamfeindliche Stimmen zu hören waren.
Mehr Informationen finden Sie hier im Programm