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Hier finden Sie alle Veranstaltungen zum Thema Kunst und Kulturpolitik aus früheren Jahren im Überblick. Die Veranstaltungen  haben wir hier den Reihen zugeordnet dokumentiert. Wählen Sie ein Jahr aus und die entsprechende Übersicht wird aufgerufen.

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Kulturpolitik - Veranstaltungen 2015

Colloquium Literaturwelten

Lesung Franziska Bronnen, Foto von Peter Himsel

"Auf ’s Ganze aus sein"
Der Dichter Franz Fühmann in seiner Zeit

Eine Veranstaltung des Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Internationalen Franz-Fühmann-Freundeskreis am Donnerstag, 8. Oktober 2015

Franz Fühmann - Dichter, Schriftsteller und Prozesse kritisch Hinterfragender.
Sein Leben und Werk sind voll der Wandlungen und spiegeln wie kaum andere die Umbrüche des 20. Jahrhunderts wider.

Mit diesem literarischen Colloquium wollten wir den Dichter und Schriftsteller Franz Fühmann dem drohenden Vergessen entreißen und seine Texte und Gedanken in der heutigen Zeit sichtbar machen.

Mehr Informationen finden Sie hier im Veranstaltungsflyer.
Eine Online-Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.

Veranstaltungsreihe Kultur und Politik

"Veränderung ist das Salz des Vergnügens" *
Kunst und Kultur im Prozess gesellschaftlichen Wandels

* nach Friedrich Schiller in "Kabale und Liebe"

Unsere Gesellschaft wird immer globaler, interaktiver und vernetzter. Künstlerinnen und Künstler gestalten als kreative Avantgarde die Transformation unserer Gesellschaft entscheidend mit. Sie markieren Grenzen neu und erweitern Horizonte, weisen auf Chancen und Risiken hin.
Die Veränderungen unserer Gesellschaft haben jedoch auch das Verständnis von Kunst und Kultur verändert und beeinflussen Entstehung, Form, Wahrnehmung, Vermittlung und Distribution künstlerischen Schaffens.

Bei der 5. Kulturpolitischen Jahrestagung der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutierten wir mit ca. 180 Vertreterinnen und Vertretern aus Kultur, Politik und Wissenschaft über die sich daraus ergebenden brisanten Fragen: Was bedeutet die Transformation unserer Gesellschaft für Kunst und Kulturpolitik? Wie gestalten die künstlerischen Akteure diese Prozesse? Wo ist Widerständigkeit erforderlich? Welche neuen Weichenstellungen sind im Bereich der Kultur und Kulturpolitik künftig notwendig?

Stipendiatinnen und Stipendiaten des AK Musik der FES gaben im Rahmen der Tagung dabei musikalische Kostproben ihres Könnens zum Besten!
Lesen Sie mehr hier im Programm.
Die Online-Dokumentation der Tagung finden Sie hier.

Die Veranstaltung wurde per Livestream im Debattenportal des Forum Berlin www.sagwas.net übertragen. Die Videomitschnitte finden Sie auch hier in unserer Veranstaltungsdokumentation.

Plakat mit Titel der Initiative der Bundesregierung: Gut Leben in Deutschland

Im Rückblick

GUTES LEBEN IN VIELFALT
Ein Open Space zur Lebensqualität in Deutschland
am 30. Juni 2015, 9.30 - 15 Uhr im Haus 1 der Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin

Was ein gutes, ein gelungenes Leben ausmacht - darüber zerbrachen sich bereits die alten Griechen den Kopf. Und auch im Hier und Heute setzen wir uns mit diesen Fragen auseinander: Wie wollen wir miteinander leben, was ist uns wichtig? Was bedeutet sozialer Fortschritt und bessere Lebensqualität für mich, für unsere Gesellschaft?

Wir möchten Sie herzlich einladen, Ihre Gedanken und Impulse zum Thema "Gutes Leben in Vielfalt" bei einem Open Space in die Debatte über die Lebensqualität in Deutschland einzubringen. Was bedeutet gutes Leben in Vielfalt...

Weitere Hinweise finden Sie hier im Programmflyer.

Kurzbericht

Susan Javad/FES und Franziska Richter/FES Susan Javad/FES und Moderator Urban Überschär/FES Die Moderatoren Yvonne Lehmann/FES und Urban Überschär/FES Teilnehmer_innen sammeln Ideen Teilnehmer_innen sammeln Ideen Teilnehmer_innen tauschen Ideen aus Intensiver Austausch in Arbeitsgruppen

 

Fotos von Jens Schicke

KulturKontraste · Veranstaltungsreihe Ankommen im Alltag

aus der MultimediareportageAnkommen im Alltag
Neues Miteinander in Deutschland und Europa

Präsentation der interaktiven Webdokumentation "Jeder Sechste ein Flüchtling" und Gespräch zur Flüchtlingspolitik am 9. November 2015 19 Uhr im Haus 2 der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 28, 10785 Berlin.

Das Programm finden Sie hier.

Die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen wird in Deutschland und Europa momentan kontrovers debattiert. Viele Menschen engagieren sich mit Herzblut bei der Flüchtlingshilfe und Akteure verschiedenster gesellschaftlicher Bereiche suchen unter Hochdruck tragfähige Lösungen für eine möglichst schnelle Integration der Flüchtlinge vor Ort.

Mit diesem vielschichtigen Prozess sind viele Fragen verbunden, die uns alle bewegen: Wie gelingt ein Zusammenleben in Vielfalt? Was sind die Formeln für ein Neues Miteinander? Und nicht zuletzt: Wie kann das "Ankommen im Alltag" konkret gestaltet werden? Für die Flüchtlinge, die sich neu zurecht finden müssen. Aber auch für die Bürger_innen, die sich mit den konkreten Veränderungen ihres eigenen Lebensumfeldes auseinander zu setzen haben.

Diese beidseitige "Ankunft im Alltag" wird in der Multimediareportage "Jeder Sechste ein Flüchtling" sehr eindringlich gezeigt.
Die beiden Journalistinnen Katharina Thoms und Sandra Müller vom SWR begleiten bereits seit über einem Jahr die Bewohner_innen von Meßstetten - einem kleinen Ort der schwäbischen Alb - beim Prozess der Aufnahme von Flüchtlingen. Solidarität und Aufnahmebereitschaft, Ängste und Sorgen, Abwehrverhalten, die gemeinsame Erarbeitung von Handlungsstrategien - all die zur beidseitigen Integration gehörenden Phasen werden anhand verschiedenster Interviews mit den Verantwortlichen vor Ort und den Bürger_innen wiedergegeben.

Anschließend an die Präsentation sprachen wir mit den Journalistinnen und u.a. mit Magdalena Benavente, Vorstandmitglied des Migrationsrats; Abdel Amine Mohammed, Politologe mit Flüchtlingserfahrung und Roman Blank, Bürgermeister von Wusterhausen/Dosse zur Thematik Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa.

Der Literarische Salon

Motiv des Flyers

Die 68er - Mythos und Wirklichkeit

in der Mendelssohn-Remise, Jägerstraße 51, 10117 Berlin-Mitte

Sie ist noch immer in aller Munde: die 68er-Generation.
Von den einen geschmäht, von den anderen gepriesen, von den Medien häufig zu Märtyrern verklärt oder zu Pop-Helden verwandelt: Auch im Rückblick bietet sie Gesprächsstoff ohne Ende...
Erfahren Sie mehr hier im Veranstaltungsflyer.

Donnerstag, 29. Oktober 2015 ★ 19.00 Uhr
Ho Chi Minh und Che Guevara - Vietnam, USA und Frankreich 1968

Donnerstag, 26. November 2015 ★ 19.00 Uhr
Die Unfähigkeit zu trauern - Westdeutschlands "Vergangenheitsbewältigung"

Bücherverbrennung, Quelle AdsDABSCHIED  -  TRANSIT  -  EXIL
Stationen der literarischen Emigration

15. Januar 2015
Abschied von Europa

Das Exil begann in Wahrheit vor dem Exil. Bereits Mitte der Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts erlebte Deutschland antisemitische Bekundungen und die Hetze der extremen Rechten gegen Demokraten. Am 30. Januar 1933 passiert es: Hitler übernimmt die Macht. Die geistige Elite des Landes - Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter und Vertreter des liberalen Bürgertums - wird vertrieben, fortan "öfter die Länder als die Schuhe wechselnd" (Bertolt Brecht).
Lesen Sie mehr hier im Veranstaltungsflyer.

Aus den Reihen KULTUR ALS BRÜCKE und Weltblech

TORA • BIBEL • KORAN
Die Poetik der Religion

Gespräch und Theatrale Installation im Rahmen des Poesiefestival Berlin
Eine Kooperationsveranstaltung des Forum Berlin der Friedich-Ebert-Stiftung und der Literaturwerkstatt Berlin am 21.06.2015 in der Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin

Mit dieser Veranstaltung, die im Rahmen des Poesiefestivals in Kooperation mit der Literaturwerkstatt Berlin durchgeführt wurde, präsentierten wir ein künstlerisches Werk, das eine Brücke zwischen den Religionen zu bauen versucht: die theatrale Installation "Tora.Bibel.Koran: Die Poetik der Religion".

Welche Bedeutung hat der interreligiöse Dialog und auf welchen Ebenen sollte er stattfinden? Kann über das Poetisch-Ästhetische eine Verständigung, ein Dialog der Religionen auf Augenhöhe erreicht werden und das Verschiedene zueinander kommen? Ist das Theater womöglich der Raum, in dem dies möglich ist, kann auf diesem Wege eine Brücke zwischen den Religionen gebaut werden? 

Weitere Informationen finden Sie hier im Flyer zur Veranstaltung

CAMBODIAN SON

Von der Kraft der Poesie
Deutschlandpremiere des Dokumentarfilms über den Dichter Kosal Khiev von Masahiro Sugano, eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Friedrich-Ebert-Stiftung und No boundaries e.V.

Film, Performances und Gespräch am 23.02.2015 im Heimathafen Neukölln, Berlin

In der Reihe "Kultur als Brücke" stellt die Friedrich-Ebert-Stiftung regelmäßig Brückenbauer vor, die das Respektieren der Kulturen und die Akzeptanz des Fremden wie des Eigenen ermöglichen.
Diesmal präsentierte die FES die Deutschlandpremiere des preisgekrönten Dokumentarfilms "Cambodian Son" des japanischen Filmemachers Masahiro Sugano und Studiorevolt.

Mehr Informationen finden Sie hier im Programm.

World Brass | Weltblech

Weltblech und die Wege des Lichts

Montag, den 5. Januar 2015, Berlin

Auch im Jahr 2015 konnten wir unsere politische Arbeit wieder mit dem Neujahrskonzert des internationalen Ensembles "Weltblech -  World Brass“ beginnen. Die zwölf Musikerinnen und Musiker hatten auch dieses Jahr wieder ein facettenreiches Programm vorbereitet: Wir konnten auf musikalische Meisterwerke von Jazz bis Klassik gespannt sein.

Neben den Klängen der Musik widmeten wir uns an diesem Abend den Wegen des Lichts, denn 2015 wurde von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr des Lichtes ausgerufen. Das damit verbundene Motto "Licht für Veränderung" nehmen wir sehr gerne auf.

Lesen Sie mehr hier im Programm.