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Hier finden Sie alle Veranstaltungen zum Thema Kunst und Kulturpolitik aus früheren Jahren im Überblick. Die Veranstaltungen  haben wir hier den Reihen zugeordnet dokumentiert. Wählen Sie ein Jahr aus und die entsprechende Übersicht wird aufgerufen.

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Kulturpolitik - Veranstaltungen 2014

Aus der Reihe Kultur und Politik

Titelseite der Broschüre27. Juni 2014 | Internationale Fachkonferenz

EUROPA kreativ?
Anforderungen an eine europäische Kulturpolitik

Auf unserer Fachtagung "Europa kreativ? Anforderungen an eine europäische Kulturpolitik" diskutierten Vertreter/innen aus Politik, Kultur und Wissenschaft in Podiumsdiskussionen und Paneln u.a. folgende Fragestellungen: Was geben die Künstler/innen Europa und gibt Europa den Künstler/innen? Welche aktuellen Entwicklungen zeichnen sich in der europäischen Kulturpolitik ab? Wie können die Kreativ- und Kulturschaffenden besser für die Herausforderungen des globalen Wettbewerbs und des digitalen Zeitalters gerüstet sein/ werden?

Bei der 1. Veranstaltung unserer Reihe "Europa kreativ?" lag ein Fokus dabei auf den Bereichen Darstellende und Bildende Kunst.

Die Kurzdokumentation der zahlreichen intensiven Diskussionen finden Sie hier.
Download der Broschüre

Aus der Reihe KulturKontraste

23. und 24. Oktober 2014 | OFFstimmen

Poesie und Widerstand – Ein Festival von Künstler*innen im Exil

Eine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung und des STUDIO Я des Maxim Gorki Theaters

Was geschieht, wenn Künstler_innen aus politischen Gründen ihr Land verlassen müssen? Wie beeinflusst die Situation des Exils ihr Schaffen und wie verändert sich die eigene Stimme? Und für wen sprechen sie?

Die Texte und Stimmen von Exilautor_innen sind in Deutschland oft nicht zu hören. OFFstimmen - ein neues Format, Künstler_innen im Exil zusammenzubringen - war zwei Tage zu Gast bei der Friedrich-Ebert-Stiftung und im STUDIO Я des Maxim Gorki Theaters, um den Autor_innen einen Raum zu geben, sich und ihre Arbeiten vorzustellen.
Das Programm finden Sie hier.

U.a. mit dabei waren:
Elvira Rodriguez Puerto, in Havanna geboren, gehört zu einer neuen Generation von kritischen kubanischen Schriftstellern, heute arbeitet sie auch als Fotografin.

Dejun Liu , in der Provinz Hu Bei in China geboren, arbeitete in einem chinesischen Gefängnis und in einer Großfabrik, im Exil bedient er sich multimediale Formate und arbeitet mit Twitter und Blogs

Shahin Najafi, im Nordiran geboren, ist ein Sänger und Songwriter, Rapper und Lyriker und gilt als die wütende Stimme einer jungen iranischen Generation.

Erik Arellana Bautista, 1974 in Bogotá  (Kolumbien) geboren, ist Dokumentarfilmer und Autor. Er arbeitet zu den Themen "Vergessen und Verschwindenlassen".

Gedichte von Erik Arellana Bautista
Heimat
So oft
Wahrheit?
Guten Morgen, alte Sonne

Deniz Utlu, Franziska Richter, Lene Albrecht Deniz Utlu, Franziska Richter Deniz Utlu Erik Arelana Bautista Franziska Richter, Lene Albrecht Gruppe Lene Albrecht Lene Albrecht, Najet Adouani Publikum Lesung Najet Adouani Lesung Najet Adouani Shahin Najafi Shahin Najafi Zaza Burchuladze Zaza Burchuladze


Fotos von Elvira Rodriguez Puerto

06. Mai 2014 | Buchvorstellung und Gespräch

Friedrich Schorlemmer
Die Gier und das Glück.
Wir zerstören, wonach wir uns sehnen.

Der Autor war nach der Lesung im Gespräch mit der Schriftstellerin Tanja Dückers und dem Direktor der LiteraturWERKstatt Dr. Thomas Wohlfahrt.

Mehr Informationen finden Sie  hier im Programm.

Friedrich Schorlemmer, Tanja Dückers und Dr. Thomas Wohlfahrt Blick in den Konferenzsaal 1 Friedrich Schorlemmer und Tanja Dückers vor Beginn der Veranstaltung Begrüßung durch Franziska Richter (FES) Lesung Friedrich Schorlemmer Während der Diskussion In der Diskussion: Friedrich Schorlemmer, Tanja Dückers und Dr. Thomas Wohlfahrt In der Diskussion: Friedrich Schorlemmer, Tanja Dückers und Dr. Thomas Wohlfahrt Signierstunde mit Friedrich Schorlemmer Friedrich Schorlemmer, Franziska Richter, Tanja Dückers und Dr. Thomas Wohlfahrt


Fotos von Peter Himsel

21. März  2014 | Buchvorstellung und Gespräch 

Uwe-Karsten Heye
DIE BENJAMINS
Eine deutsche Familie

Fünf Menschen, fünf dramatische Schicksale - Walter Benjamin, der Philosoph und Autor. Hilde Benjamin, als "rote Guillotine" verschrien, aber auch deren Mann Georg Benjamin, Kommunist und Arzt, ermordet im KZ Mauthausen.

Schwester Dora, Sozialwissenschaftlerin, die als Jüdin ebenfalls ins Exil getrieben wurde. Und schließlich Hildes Sohn Michael, Rechtsprofessor in Moskau und Ost-Berlin, der zeit seines Lebens mit der Familiengeschichte rang.

Auf der Grundlage von bislang unbekanntem Archivmaterial sowie Gesprächen mit Zeitzeugen entwickelt Uwe-Karsten Heye das spannende Psychogramm einer deutschen Familie und rückt ganz nebenbei so manches Zerrbild aus den Zeiten des Kalten Krieges zurecht.

Mehr Informationen finden Sie hier im Programm.

Blick in den Konferenzsaal Vor der Veranstaltung, Uwe-Karsten Heye im Gepräch Lesung Uwe-Karsten Heye Der Konferenzsaal auf einen Blick Im Gespräch: Michael Naumann Blick in den Konferenzsaal. Publikum Im Gespräch: Uwe-Karsten Heye und Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum Uwe-Karsten Heye und Siegmund Ehrmann


Fotos von Peter Himsel

27. Februar 2014 | Szenische Lesung

"Bohnen und Kartoffeln. Heute frisch!" - Bürgerbriefe an die Politik
Eine Aktion von Carsten Meeners und Julia Hawlitschek

Tagtäglich erhalten Politikerinnen und Politiker unzählige Briefe, Emails,
Anrufe oder Faxe von Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes. Das ist auch richtig so, denn sie sind schließlich Volksvertreter/innen. Aber wer hat eine Vorstellung davon, was in diesen Mitteilungen eigentlich steht?

Mit dieser Frage im Kopf haben Carsten Meeners und Julia Hawlitschek in verschiedensten Abgeordnetenbüros deutscher Parlamente um echte, aber anonymisierte Inhalte für eine szenische Lesung gebeten. Aus dem Rücklauf ist schließlich eine Auswahl entstanden, die in dieser Form einzigartig sein dürfte: eine vollkommen andere Form von politischem Theater.... nach dem erfolgreichen Auftritt beim 100° Berlin Festival im HAU Hebbel am Ufer war die Performance nun auch in der Friedrich-Ebert-Stiftung zu sehen.

Nach der szenischen Lesung luden wir Sie zu einem Gespräch mit den Machern des Stücks und der langjährigen Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert ein  -  über Bürgerbriefe und das Verhältnis zwischen Bürger/innen und Politiker/innen.

Weitere Informationen finden Sie  hier im  Programm.

Vorbereitungen Backstage Blick in den Konfenzsaal, im Vordergrund  Mechthild Rawert (MdB) und Shelly Kupferberg Szenische Lesung: Blick in den Konfenzsaal Szenische Lesung: Blick in den Konfenzsaal Szenische Lesung: Schlussapplaus Diskussion nach der Lesung Diskussion nach der Lesung Diskussion nach der Lesung

 

Fotos von Reiner Zensen

Der Literarische Salon

ABSCHIED  -  TRANSIT  -  EXIL
Stationen der literarischen Emigration

Das Exil begann in Wahrheit vor dem Exil. Bereits Mitte der Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts erlebte Deutschland antisemitische Bekundungen und die Hetze der extremen Rechten gegen Demokraten. Am 30. Januar 1933 passiert es: Hitler übernimmt die Macht. Die geistige Elite des Landes - Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter und Vertreter des liberalen Bürgertums - wird vertrieben, fortan "öfter die Länder als die Schuhe wechselnd" (Bertolt Brecht).
Lesen Sie mehr hier im Veranstaltungsflyer.

23. Oktober 2014
Hoffnungen, Illusionen und Denunziationen

4. Dezember 2014
Der Wartesaal

So viel Anfang war nie!
Die Gruppe 47

15. Mai 2014
Die Gruppe 47 | Die Gründergeneration

Nach dem Verbot der Zeitschrift Der Ruf durch die amerikanische Militärregierung lud Hans Werner Richter 1947 zum ersten Treffen ein.....

19. Juni 2014
Die Gruppe 47 | Die Stürmer und Dränger
Mit der Tagung 1952 in Niendorf an der Ostsee traten neue Poeten in
das Rampenlicht: Karl Krolow und Siegfried Lenz, vor allem aber Ingeborg
Bachmann und Paul Celan....

Lesen Sie mehr  hier im Veranstaltungsflyer.

Begrüßung durch Dr. Irina Mohr (FES) Franziska Bronnen und Prof. Lutz Götze Franziska Bronnen und Prof. Lutz Götze Franziska Bronnen und Prof. Lutz Götze Franziska Bronnen und Prof. Lutz Götze


Fotos von Reiner Zensen

Aus den Reihen KULTUR ALS BRÜCKE und Weltblech

VOICES AFTER REVOLUTION
Revolution &Transformation in Tunesien

Filmvorführung & Gespräch am 1. Dezember 2014 im Roten Salon der Volksbühne in  Berlin

Der Dokumentarfilm Voices after Revolution gibt die Grundstimmung der tunesischen Aktivistinnen und Aktivisten, ihre Ängste, Erwartungen und Visionen hinsichtlich einer demokratischen Erneuerung des Landes sehr einfühlsam und eindringlich wieder.
Weitere Informationen finden Sie hier im Programm.

[Spoken Wor:l:ds]
Nairobi-Berlin

am 11.04.2014, 19 Uhr,
Werkstatt der Kulturen, Wissmannstr. 32, Berlin

In der Reihe "Kultur als Brücke" stellt die Friedrich-Ebert-Stiftung regelmäßig Brückenbauer vor, die das Respektieren der Kulturen und die Akzeptanz des Fremden wie des Eigenen ermöglichen.
Diesmal ging es um das Projekt  "Spoken Wor:l:ds. Nairobi-Berlin", das Grenzen überschreiten und eine Brücke bauen möchte zwischen Afrika und Europa.

Mehr Informationen hier im Programm

Performance Performance Begrüßung durch Franziska Richter (FES) und Dr. Thomas Wohlfahrt (LiteraturWERKstatt Berlin) Begrüßung durch Franziska Richter (FES) und Dr. Thomas Wohlfahrt (LiteraturWERKstatt Berlin) Begrüßung durch Franziska Richter (FES) Podiumsgespräch Podiumsgespräch Performance Performance Performance Performance Performance Performance


Fotos von Olad Aden und CiteNOIR

2. Januar 2014 | Lesung und Konzert

Weltblech
und der Sprung über Grenzen

Auch 2014 begannen wir wieder mit einer schönen Tradition und begrüßten das Neue Jahr mit dem Ensemble "Weltblech - World Brass". Die elf Musikerinnen und Musiker aus neun Nationen haben diesmal ein vielfältiges Programm vorbereitet, das die Grenzen von Ländern und Genres überschreitet. Das Konzert steht unter dem Motto "No strings attached“ - ohne Bedingungen und Vorgaben: einfach grenzenlos.
Weitere Informationen im Programm

Europa ist keine Selbstverständlichkeit
Essay von Abini Zöllner, Schriftstellerin, Journalistin, leitende Redakteurin der Berliner Zeitung